Archive for intoxik
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NetLabel: www.intoxik.de
Style: tech-house, house
Intoxik draws the curtain for the sonorous senor…
01.the illustrious m.c.escher
02.my girlfriend is a cephalopod
03.illusion factory

NetLabel: www.intoxik.de
Style: Electro
Dustys Tracks zeichnen sich durch einen immens hohen Sägezahnfaktor und loopige Lässigkeit aus. Die Loops werden von ihm gnadenlos bis an den Rand des Tooligen getrieben, um kurz vor Tool doch noch ins Break geschickt zu werden, wo sie einmal tief Luft holen dürfen, um schließlich auf eine rasante Abfahrt geschickt zu werden.
Man könnte auch sagen: Mit Wumms wird die Technosäge angeschmissen. Vorsicht, nicht für zarte Gemüter geeignet!.
01.morbo
02.metamorfosi
03.emoraggia

NetLabel: www.intoxik.de
Link: #17
Style: techno
Minimaltief(er)!? Man sollte sich von den Titeln nicht in die Irre fuhren lassen. Minimal ist bei Inge Heiz bekanntlich nicht drin. Und was hier tief(er) ist, muss der interessierte Horer selber herausfinden. Vielleicht hat Inge die Bassdrum tiefer gelegt!? Nur soviel sei verraten: Bei “Tiefdrohn” drohnt nichts, weder tief noch hoch. Es handelt sich vielmehr um ein knuffig verspult schuffelndes Etwas.
Hoch her geht es jedoch beim dramatischen Opener “Gegengipfel” sowie dem rockenden “Antihoch”. Anti gegen Hochgipfel!? Nein, kein minimaltiefer Sinn weit und breit. Nur Techno.
01.gegengipfel
02.tiefdrohn
03.antihoch

Netlabel: www.intoxik.de
Style: technohouse, minimal tech, electro minimalista
Auch auf seiner sechsten ep fur intoxik bewegt sich pablo akaros wieder an der schnittstelle von house und techno.
Souveran fugt er melodische fragmente, dark-digitale kratzbasse, fluffige funkfetzen, kleine klicks, groove klacks, housige grooves, Warme resonanzbasse und fragmentierte melodien zusammen und erschafft so ein minimalistisches soundgewitter, welches zugleich Voller funktionalistischen eifers ist, und somit nur eines im sinn zu haben scheint: den tanzboden erbeben zu lassen.

Netlabel: www.intoxik.de
Style: minimal tech, techno
Intoxik schickt drei weitere Schwergewichte in Gestalt unscheinbarer Klicks auf die Datenautobahn. Klick. “Strychnin”. Inge Heizens giftig rockendes Acidbassgewitter wiegt 9,35 MB.
Klick. Kujomas “Disclosure” ist ganz schon dark und mag dabei so minimal sein, wie es will, das Stuck bringt dennoch stolze 11,1 MB auf die Datenwaage.
Klick. Und Atesh K.’s “Robodance” ist mit seinen 10,07 MB auch nicht viel leichter, dafur aber erheblich schneller. Klick fur Klick dem Verkehrsinfarkt entgegen. Klick auf! Bis zum nochsten Datenstau!.
01.inge heiz - strychnin
02.kujoma - disclosure
03.atesh k. - robodance

NetLabel: www.intoxik.de
Style: minimal tech, techno
VoilÓ, “Street Vibes” aus Chicago. Popkan sendet auf dem intoxischen Kanal einen Perkussivrocker namens “Detailed Sketches”, den Darkdubber “Anxiety” und ein himmlisches St³ck Schmusetechno, “Falktord” betitelt.
Irgendwas resoniert hier so sch÷n im Hintergrund vor sich hin und verleiht dem Stuck eine derart harmonische Tiefe, dass es nur noch weniger perkussiver Einlagen bedurfte, bis ich der Magie des Tracks erlag und mir w³nschte, der Track m÷ge, genauso wie dieser Satz, immer und immer wieder eine neue Wendung finden, damit er niemals… Ende.